Liebe SoLaWi,
wir haben gester in der Steuerung entschieden, dass wir leider auch diese Woche noch einmal die Ernte/Abholung ausfallen lassen.
Ab nächster Woche (6./7.2.) planen wir aktuell eine 14-tägige Ernte, damit die Entscheidung nicht immer so spontan fallen muss (und wir hoffentlich bis Ende der Saison noch was zum Ernten haben).
Für die halben Anteile bedeutet das dann, dass am 6./7.2. die „geraden Kalenderwochen“ abholen, am 20.2. dann die „ungeraden Wochen“.
Tut mir leid, dass das die letzten Wochen so spontan lief, aber abgesehen vom Wetter mussten wir tatsächlich auch sonst etwas improvisieren, da die vorhandenen Ernter sich teilweise noch nicht so gut auf dem Acker auskennen … Ab nächster Woche wuppen wir das gemeinsam mit der Sophia hoffentlich etwas planbarer!
Das bringt mich zum nächsten Thema: Vermutlich (s. u.) treffen wir uns am 6. Februar um 17 Uhr an der Abholstation (Ernte ab 10 Uhr findet auf jeden Fall statt), um uns mit der Sophia den Acker anzuschauen, danach dann ab 17:30 Uhr beim Götzfried weiterzuplanen … Das dient sowohl als Kennenlerntreffen mit der Sophia, als auch der weiteren Planung …
„Vermutlich“ deshalb, weil es bzgl. des Ackerumzugs leider schlechte Nachrichten gibt: Trotz fester mündlicher Zusagen haben die beiden anderen Verpächter (außer den Hofbauers) des geplanten Ackers doch noch einen Rückzieher gemacht! Das heißt, wir müssen uns entweder erneut umschauen (die Gemeinde hat keine Fläche und der scheidende Bürgermeister weiß auch von keiner zur Verfügung stehenden) – oder können vielleicht auf kleinerer Fläche weitermachen (das müssen die Hofbauers noch mit dem Steuerberater klären): Immerhin könnten sie uns ihren Teil des angedachten neuen Ackers verpachten, möglicherweise mit dem Teilstück des bisherigen Ackers, der kein Bauerwartungsland ist – das wären dann zusammen ~ 1.500 m² und würde damit für eine etwas kleinere Truppe ausreichen.
Hoffentlich wissen wir bis Mitte nächster Woche, ob das funktioniert – sonst wäre es wohl besser, das Planungstreffen zu verschieben, bis wir zumindest wissen, was und womit wir denn planen können ;)
Sollte das so funktionieren, könnte man weiter in die Zukunft träumen, dass wir vielleicht an gleicher Stelle in ein paar Jahren auch wieder wachsen könnten, wenn die Hofbauers den Acker dort wieder verpachten dürfen (ohne massive steuerliche Nachteile) …
Zunächst hoffen wir weiter und halten die Augen offen!
Solawistische Grüße
Valentin
